Zapfenstreich und Oldie-Night Donnerstag, 10. Mai 2007 | Quelle: Hertener Allgemeine (Herten) Datum: 31.07.2013
DISTELN. (marp) Die Straßen in Disteln sind bunt geschmückt, das Schützenfest der Alten Bürgerschützengilde Disteln-Backum kann beginnen. -Los geht es morgen um 17.15 Uhr mit dem Antreten der Gilde vor dem Königshaus. Erster Höhepunkt ist nach der Totenehrung am Ehrenmal (18.30 Uhr) der "Große Zapfenstreich" an der Pfarrkirche St. Josef Disteln mit dem Spielmannszug Disteln-Backum und der Siebenbürger Blaskapelle (19.15 Uhr). Ab 20 Uhr lädt die Gilde dann zur Oldie-Night mit der Band "Peter and his Dandies" ein (Eintritt: 6 Euro). Das Vogelschießen beginnt am Samstag um 10.30 Uhr am Festplatz an der Fritz-Erler-Straße. Richtig spannend wird es hier ab 13 Uhr mit dem Königsschießen.Wer um die Regentschaft kämpfen wird, das wollen die Distelner geheim halten. Sicher ist jedoch, dass die Amtszeit von König Hans-Peter I. (Kolberg) und Marlene I. (Drees) an diesem Tag endet. Um 19.30 Uhr wird sich der neue Regent mit seinem Gefolge im Festzelt dem Volk vorstellen, anschließend spielt die Tanz- und Showband "Bugatti" beim Schützen- und Bürgerball zum Tanz auf (Eintritt: 6 Euro).Höhepunkt am Sonntag ist der Festumzug (Beginn: 15.30 Uhr am Festplatz). Zur Krönung des neuen Königspaares mit anschließendem Königsball mit der Bugatti-Band heißt es dann zur Feier des Tages "Eintritt frei".ABSG Disteln-Backum: Schützenfest, 11. bis 13. Mai, Festplatz an der Fritz-Erler-Straße -
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Vestland-Beat - die Legende lebt! Donnerstag, 13. April 2006 | Quelle: Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen / Emscher-Lippe) Datum: 31.07.2013
Die Beat-Festivals der 60er-Jahre in Recklinghausen sind legendär - aber die Legende lebt: Im Herbst soll eine CD mit alten Live-Aufnahmen aus der Vestlandhalle erscheinen. Ihr Titel: "Vestland Beat Vol. 1".Initiator ist der inzwischen pensionierte Sparkassendirektor Klaus Bresser aus Recklinghausen. Gemeinsam mit den Musikern Horst-Dieter Mannel (RE) und Lothar Busch (Herten) sitzt er bereits im Tonstudio, um aus der Fülle des mühsam gesammelten Materials eine Auswahl von 25 bis 30 Musikstücken zu treffen. Um die Qualität zu steigern, werden die Aufnahmen digital bearbeitet. Auch ein kleines Begleitheft mit einer Kurzbeschreibung jeder Band ist geplant. Die CD soll zehn Euro kosten.Kurt Oster, der ehemalige Jugendpfleger der Stadt Recklinghausen, war es, der die Rock- und Beatbands der frühen 60er Jahre aus den Kellern und Schuppen herausholte und in der Vestlandhalle auf die Bühne brachte. Der Jugendtanztee, später zum Beat-Festival geworden, lockte an Sonntagen oft bis zu 2000 Jugendliche aus Stadt und Kreis Recklinghausen in die Vestlandhalle, wo ihre "Stars" in die Gitarrenseiten griffen und Schlagzeuge malträtierten. Instrumente und Lautsprecher wurden oft mit der Straßenbahn nach Recklinghausen transportiert.Nino and the rockin teens, German Blue Flames, Dakotas, Percy and the Gaolbirds, Frederic and the Rangers, Lucky and the Giants, Ululators, Jokes, Hurricans, Peter and his Dandies, Mods, Electonics, Crashers, Die Einsamen, Spitfires, Maries, Levis Boys - das sind nur einige der Bands, die damals begeisterten. Sie alle werden sich in alten Tonaufzeichnungen auf der CD wiederfinden. Inzwischen sind die ehemaligen Beat-Stars um die 60 Jahre alt geworden, aber teilweise sind sie immer noch musikalisch auf Bühnen unterwegs.Musiker träumen von einem RevivalSollte die CD, die zunächst in einer Auflage von 500 Stück produziert wird, zahlreiche Abnehmer finden, könnten in den nächsten ein bis zwei Jahren weitere Alben folgen. "Es ist genügend Material da", sagt Klaus Bresser. Wer ganz sicher ein Exemplar von "Vestland Beat" haben will, kann sich schon jetzt dienstags oder donnerstags abends im Alten Wirtshaus Christ in Herten melden und in eine Liste eintragen.Einige Musiker, verrät Bresser, träumen sogar von einem Revival des Beat-Festivals. Die Vestlandhalle steht auf jeden Fall noch...
Verfasst von: andre.wiedermann
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Mit den "Dandies" kam der Beat nach Hochlar Mittwoch, 12. Oktober 2005 | Quelle: Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen) Datum: 31.07.2013
"Verdammt lang her..." schallt es am 22. Oktober wieder durch den Hochlarer Dorfkrug (ehemals Vaut). Der BAP-Song, ein Titel im umfangreichen Repertoire von "Peter and his Dandies", passt mal wieder wie die berühmte Faust aufs Auge. Denn genau gesagt auf den Tag genau 17 Jahre ist es her, als mit den "Dandies" der Beat nach Hochlar kam.Grund genug für eine große Fete, beschloss der neue Dorfkrug-Wirt Wolfgang Metz, verlegte seine Neueröffnung prompt auf den 22. Oktober und lud als "special guests" die Recklinghäuser Oldie-Band ein. Also werden die komplett renovierten Räume an der Hertener Straße 189 in alter Tradition mit jeder Menge "guter Mucke" eingeweiht.Den Startschuss für die legendäre Hochlarer Oldie-Party gab seinerzeit Wirt Reinhard Tewordt. Auf seine Initiative hin trommelte Günter Wiedermann alle Bandmitglieder wieder zusammen. 17 Jahre hatte zuvor Funkstille bei den "Dandies" geherrscht. Nach der Gründung im Winter 1962, dem ersten Platz beim Beat-Festival in der Vestlandhalle und vielen, vielen Konzerten war die Luft 1970 plötzlich raus.17 Jahre später war die Zeit reif für eine "Wiederbelebung". Aber zuvor musste "Günni" Wiedermann erst Jürgen Trapp ausfindig machen. Nach einem Jahr tauchte der Solo-Gitarrist endlich in Kiel auf – und war wie der Rest von der Neuauflage begeistert. Nach einer kurzen Schnell-Probe standen die Musiker dann am 22. Oktober 1988 mit leicht weichen Knien auf der Vaut-Bühne. Mit Erfolg. Die Premiere schlug ein wie eine Bombe, und das Beat-Zeitalter in Hochlar begann.Als besonderes Bonbon bringen Günter Wiedermann und seine Mannschaft am 22. Oktober nicht nur die alten Songs von den Beatles über die Stones bis zu Tina Turner mit. In den Musikpausen flimmert ein altes Video, seinerzeit beim ersten Konzert gedreht, über die Leinwand. "Viele unserer alten Fans werden sich darauf wiedererkennen", verspricht der Gitarrist nostalgische Filmsequenzen.- 22. Oktober, 20 Uhr, Eintritt: 6 ", Karten unter Tel. 9 04 00 28
Verfasst von: andre.wiedermann
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Ganz Hochlar feiert unter der Erntekrone Mittwoch, 28. September 2005 | Quelle: Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen) Datum: 31.07.2013
Ganz Hochlar feiert am Wochenende unter der Erntekrone. Aber wie! Zum 75-jährigen Jubiläum des Verkehrs- und Verschönerungsvereins reiht sich zwei Tage lang Programmpunkt an Programmpunkt auf dem Festplatz an der Holthoffstraße.Der offizielle Startschuss für den großen Erntemarkt fällt am Samstag, 1. Oktober, um 13 Uhr gleich mit einer ganzen Riege gekrönter Häupter. Zusammen mit 30 Ernteköniginnen eröffnet Bürgermeister Wolfgang Pantförder das bunte Spektakel. Um ein großes Festzelt in den Markt integrieren zu können, gruppieren sich die 80 Händler und Aussteller diesmal rund um den Festplatz an der Holthoffstraße und auf den Schulhöfen an der Wiggermannstraße. Der große Erntedankball mit Liveband und Showorchester rundet den ersten Tag schwungvoll ab.Der Sonntag, 2. Oktober, beginnt um 11.15 Uhr mit dem Erntedankgottesdienst im Festzelt. Nach Kindertheater, Dudelsackkonzert, großer Kaffeetafel etc. steigt zum Abschluss eine Oldienight mit "Royal Set" und den Lokalmatadoren von "Peter and his dandies".Schon am Freitag, 30. September, wird Hochlar gerockt. Die traditionelle Zeltfete steigt ab 20.30 Uhr und eröffnet den Reigen der Feierlichkeiten an der Holthoffstraße. Mit "Smile" und "Albatross" werden gleich zwei Bands aus dem hohen Norden die Stimmung anheizen und alle Tanzwütigen bis in die frühen Morgenstunden übers Parkett wirbeln. Zehn RZ-Leser können zum Nulltarif mitfeiern. Die ersten fünf Anrufer, die heute Punkt 14 Uhr unter Tel. 18 05 14 durchkommen, erhalten je zwei Freikarten.Für alle anderen gibts Karten (5 ") in der Suitbert-Apotheke, im Versicherungsbüro Recker und im RZ-Ticket-Center, Breite Straße 4. Abendkasse: 7 ". -tib
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Rock-Röhre sorgt für frischen Wind Dienstag, 12. Oktober 2004 | Quelle: Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen) Datum: 31.07.2013
Sie waren in der Vergangenheit immer für eine Überraschung gut, und auch beim nächsten Konzert versprechen "Peter and his dandies" einige Knaller. Mit Sängerin Tanja Kulm hat die Oldie-Truppe rund um Günni Wiedermann ein ganz neues Ass im Ärmel.Hält sich die "Neue" bei der Premiere am kommenden Samstag, den 16. Oktober, ab 20 Uhr im Hochlarer Dorfkrug noch im Background zurück, soll sie demnächst auch Solo singen. "Eine tolle Rock-Blues-Röhre", schwärmt Günni Wiedermann, "unsere Fans werden staunen".Sohnemann André, der inzwischen die musikalische Leitung der "Dandies" übernommen hat, sorgt mit der Akkustikgitarre für weitere Highlights. Der Junior spornt die "Oldies", die übrigens am 22. Oktober 1988 nach langer Pause ihr Comeback bei Vaut feierten, immer wieder an. "André ist sehr kritisch, hört bei den Proben jeden falschen Ton", stöhnt Günni Wiedermann. Er sorgt auch dafür, dass immer wieder neue Titel ins Repertoire kommen. "Stillstand gibts bei uns nicht", versprechen die "Dandies ihren Fans auch diesmal wieder einiges "auf die Ohren". Bei der Mischung aus ruhigen Balladen und fetzigen Rocktiteln kommt garantiert jeder auf seine Kosten. -tib- 16.10., 20 Uhr, Dorfkrug (vorm. Vaut), Eintritt: 5 "
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Dandies füllen noch die Säle Dienstag, 21. Oktober 2003 | Quelle: Hertener Allgemeine (Herten) Datum: 31.07.2013
1967 bekamen sie in der Vestlandhalle die Auszeichnung "Beste Nachwuchsband". Sie sorgten für volle Konzertsäle. Jetzt feierten "Peter and his Dandies" ihr 40-jähriges Bestehen.Bei einem Doppelkonzert im Haus Berger kamen die Fans in Scharen. Es war beinahe wie vor vier Jahrezehnten, als die "Dandies" problemlos den großes Saal im Kaiserhof mit tanzbegeisterten Jugendlichen füllten.Am Freitag war es zwar nicht ganz so voll, dafür war der Samstags-Auftritt der Dandies mit knapp 160 Gästen restlos ausverkauft. Warum es die Band ausgerechnet nach Scherlebeck zieht, konnte Gitarrist Günter Wiedermann schnell erklären: "Schon bei den anderen Auftritten bei Berger war hier eine Super-Stimmung." Von der Anfangsformation aus den sechziger Jahren sind noch Günter Wiedermann, Hans-Werner Burow und der Hertener Sänger Hans-Peter Wilmes dabei. Heute ergänzen Thomas Loch, André Wiedermann und Brickenstein die Alt-Rocker. Für das Geburtstagskonzert kam eine bereicherte Tanja Kulm den Auftritt mit Hintergrund-Gesang.Fünf Stunden standen die Musiker bei jedem Konzert auf der Bühne, sangen Hits von den Rolling Stones, den Beatles, Jimmy Hendrix, Eric Clapton und vielen mehr. Die Fans bedankten sich nicht nur mit viel Applaus, zum Geburtstag überreichten die treuesten Anhänger auch Blumensträuße an die Musiker. Ans Aufhören denken die Dandies nicht. "Böse Zungen behaupten, dass man uns noch mit der Schubkarre auf die Bühne schieben wird", schmunzelt der inzwischen 62-jährige Günter Wiedermann. -cb
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"Wieder richtig abzappeln" Montag, 11. November 2002 | Quelle: Hertener Allgemeine (Herten) Datum: 31.07.2013
"Es ist schön, die Musik der 60er- und 70er-Jahre mal wieder live zu hören", freute sich Hermann F. Wehmeier. Mit ihm tanzten im Haus Berger etwa 150 Fans von "Peter and his Dandies".Von Stefanie HaslerZweimal im Jahr will Hermann Berger zukünftig ein Oldie-Konzert veranstalten. Den Auftakt machten im April ebenfalls "Peter and his Dandies". Im nächsten Jahr soll eine andere Band auf der Bühne stehen. Den Anstoß lieferte dem Scherlebecker Wirt der Bürgermeister: "Klaus Bechtel meinte, er fände es schön, wenn in den Stadtteilen mehr Veranstaltungen stattfänden." Eine Idee, die sich rentiert: Die bisherigen Konzerte waren restlos ausverkauft.Auch Hermann F. Wehmeier war bereits beim ersten Oldie-Abend mit von der Partie. Der Leiter mehrerer Hertener Chöre freut sich über die Entwicklung: "Im ganzen Kreis kommen die Oldie-Bands wieder zusammen. Auch die ,Dakotas treten wieder gemeinsam auf." In jüngeren Jahren hat Wehmeier selbst Musik im Stil der "Dandies" gemacht, nun wollte er bei Berger "mal wieder richtig abzappeln".Seinem Beispiel folgten viele: Ob schmusiger Foxtrott oder rasante RocknRoll-Schritte, die Beine standen nicht still. Da fiel es kaum auf, dass der Solo-Gitarrist der "Dandies", André Wiedermann, nicht mit von der Partie war. Er lag mit einer Magen-Darm-Grippe im Bett.Die Band selbst war jedoch untröstlich: "Keiner von uns kann die Solos so gut spielen wie André", bedauerte Günter Wiedermann. "Daher mussten wir unser Repertoire etwas einschränken". Die Fans fanden es gut – wie immer. Und die müssen es wissen: Viele begleiten die "Dandies" seit der Gründung vor 40 Jahren. "Es macht Spaß, diese Gesichter immer wieder zu sehen", lobt Wiedermann die Treue der Fans. "Einige bringen schon ihre Kinder mit zu den Konzerten." Und so feierten im Haus Berger die junge und die ältere Jugend Seite an Seite.
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Im Ortskern gibts kein ruhiges Fleckchen mehr Donnerstag, 29. August 2002 | Quelle: Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen) Datum: 31.07.2013
Die restlichen Vorbereitungen für das erste Hochlarer Dorffest laufen derzeit auf Hochtouren. Soll am kommenden Wochenende, 31. August/1. September, doch nichts dem Zufall überlassen werden.Von Wencke Gutzeit"Hochlar lädt ein", unter diesem Motto steht das erste Dorffest, welches von der CDU-Hochlar und den ansässigen Vereinen organisiert wird. Am Samstag, 31. August, startet das Programm im Ortskern um 13 Uhr. Nach dem Fassanstich durch Bürgermeister Wolfgang Pantförder, wird das Torwandschießen eröffnet, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt. Wer also einen besonders treffsicheren Schuss hat, sollte sich hier versuchen und mit viel Glück und Geschick einen neuen Ford-KA, einen Samsonite-Koffer oder ein Mountainbike gewinnen.Vereine und Firmen stellen sich vorWeiter geht es mit einem Auftritt des Kirchenchores und anderer Gruppen. Bettina Szelag ist mit ihrer Band dabei, auch "Wildes Holz" und die Big Band der Altstadtschmiede "Lets go music" sind mit von der Partie. Parallel zum Bühnenprogramm verwandelt sich der Ortskern rund um die Kirche St. Suitbert zu einem Hobby- und Kunsthandwerkermarkt. Inmitten der Stände präsentieren sich zudem Hochlarer Vereine, Institutionen und Firmen. Den Höhepunkt des Samstags-Programms bilden die Hochlarer Bands "Peter his Dandies", sowie "Jonny Beton the Mörtels", die erstmals gemeinsam auf der Bühne stehen.Mit einem ökumenischen Gottesdienst um 10.30 Uhr beginnt der zweite Tag des Dorfspektakels. Das Fest klingt am Sonntag mit einem musikalischen Frühshoppen der Gruppe "Memphis-PC" und einem Kinderflohmarkt aus. Die Planer hoffen auf gutes Wetter, damit kein ruhiges Plätzchen mehr im Dorfkern frei bleibt.Übrigens haben sich die Organisatoren entschlossen, einen Teil des Erlöses einer von der Flut betroffenen Kinder-Tagesstätte in Sachsen-Anhalt zu spenden. Um die Summe zu erhöhen, werden zudem Sparschweine aufgestellt.
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"Verdammt lang her..." Mittwoch, 01. August 2001 | Quelle: Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen) Datum: 31.07.2013

"Verdammt lang her..." tönt es am 11. August bei Vaut in Hochlar.

Peter and his Dandies

Der BAP-Song, neuer Titel im umfangreichen Repertoire von "Peter and his Dandies", passt wie die berü"Verdammt lang her..." tönt es am 11. August bei Vaut in Hochlar. Der BAP-Song, neuer Titel im umfangreichen Repertoire von "Peter and his Dandies", passt wie die berühmte Faust aufs Auge: Rhythmus-Gitarrist und Band-Mitgründer Günter "Günni" Wiedermann wird am heutigen Mittwoch 60 Jahre alt. "Verdammt lang her...", als alles begann und die bekannte RE-Band im Winter 1962/63 das erste Mal in einer Hochlarer Garage die Saiten zupfte."Die Idee ist bei einer Kiste Bier geboren", erinnert sich Geburtstagskind "Günni". Schon kurze Zeit später heizten Hans-Werner Burow, Peter Wilmes, "Günni" Wiedermann, Jürgen Trappe und Hansi Stasik den Massen mit Coverversionen von den Beatles über Buddy Holly bis zu den Stones ein. Dass in der Garage keine "Sonntagsmusiker" am Werk waren, bewiesen die Jungs im Januar 1967, als "Peter and his Dandies" den ersten Platz beim legendären Beat-Festival in der Vestlandhalle holte. 1970 ging den Oldies dann 17 Jahre lang die Luft aus. "1987 hab ich alle wieder ausgegraben", juckte es "Günni" nach der langen Abstinenz in den Fingern. Direkt das erste Konzert schlug ein wie eine Bombe. 1996 dann ein erneuter Einschnitt. Jürgen Trappe und Hansi Stasik schieden aus, "Günni" Wiedermann, der seine Liebe zur Musik vom Großvater erbte, holte Nachwuchs ins Oldie-Boot: Sohnemann André, Rudolf Brickenstein und Thomas Loch. Die junge Generation pustet frischen Wind ins Beat-Repertoire.Dankeschön-PartyEinziges Handicap: Aus Zeitgründen kommen die "Dandies" auf nur wenige Proben pro Monat. Ständig wird mit Terminen jongliert und Rentner "Günni" muss den Probenraum in einer Hertener Schule sogar sonntags reservieren. "Auch unsere Fans leiden schon an ,Entzugserscheinungen", lacht das Geburtstagskind und freut sich auf die große Dankeschön-Oldie-Fete am 11. August ab 20 Uhr zu seinem 60. bei Vaut an der Hertener Straße. Mit allen Freunden wollen die "Dandies" dann das "Verdammt lang her" schallern.- 11.8., 20 Uhr, Oldie-Fete bei Vaut, Eintritt freihmte Faust aufs Auge: Rhythmus-Gitarrist und Band-Mitgründer Günter "Günni" Wiedermann wird am heutigen Mittwoch 60 Jahre alt. "Verdammt lang her...", als alles begann und die bekannte RE-Band im Winter 1962/63 das erste Mal in einer Hochlarer Garage die Saiten zupfte."Die Idee ist bei einer Kiste Bier geboren", erinnert sich Geburtstagskind "Günni". Schon kurze Zeit später heizten Hans-Werner Burow, Peter Wilmes, "Günni" Wiedermann, Jürgen Trappe und Hansi Stasik den Massen mit Coverversionen von den Beatles über Buddy Holly bis zu den Stones ein. Dass in der Garage keine "Sonntagsmusiker" am Werk waren, bewiesen die Jungs im Januar 1967, als "Peter and his Dandies" den ersten Platz beim legendären Beat-Festival in der Vestlandhalle holte. 1970 ging den Oldies dann 17 Jahre lang die Luft aus. "1987 hab ich alle wieder ausgegraben", juckte es "Günni" nach der langen Abstinenz in den Fingern. Direkt das erste Konzert schlug ein wie eine Bombe. 1996 dann ein erneuter Einschnitt. Jürgen Trappe und Hansi Stasik schieden aus, "Günni" Wiedermann, der seine Liebe zur Musik vom Großvater erbte, holte Nachwuchs ins Oldie-Boot: Sohnemann André, Rudolf Brickenstein und Thomas Loch. Die junge Generation pustet frischen Wind ins Beat-Repertoire.Dankeschön-PartyEinziges Handicap: Aus Zeitgründen kommen die "Dandies" auf nur wenige Proben pro Monat. Ständig wird mit Terminen jongliert und Rentner "Günni" muss den Probenraum in einer Hertener Schule sogar sonntags reservieren. "Auch unsere Fans leiden schon an ,Entzugserscheinungen", lacht das Geburtstagskind und freut sich auf die große Dankeschön-Oldie-Fete am 11. August ab 20 Uhr zu seinem 60. bei Vaut an der Hertener Straße. Mit allen Freunden wollen die "Dandies" dann das "Verdammt lang her" schallern.- 11.8., 20 Uhr, Oldie-Fete bei Vaut, Eintritt frei

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